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Mediative Kompetenz im internationalen Arbeitskontext

Unter mediativer Kompetenz versteht man ein Kompetenzprofil, dass Fach- und Führungskräfte dazu befähigt Konfliktparteien
wieder in einen konstruktiven Dialog zu bringen. Damit wird eine produktive Arbeitsatmosphäre gestaltet.

Kommunikation im internationalen Arbeitskontext ist oftmals mit besonderen Anforderungen verbunden. Gerade bei der Lösung
von Missverständnissen, Spannungen und Konflikten stehen Führungskräfte und Mitarbeiter interkultureller Teams vor besonderen
Herausforderungen.

Daher müssen Fach- und Führungskräfte internationaler Teams über spezifische Kompetenzen verfügen, um eine konstruktive und
effiziente Kommunikation im Team herzustellen und aufrechtzuerhalten. Gerade die Lösung von Spannungen und Konflikten erfordert
ein besonderes Können, welches unter dem Begriff „mediativer Kompetenz“ zusammengefasst wird.

CULTURE CONTACT Munich * New York bietet eine 4-stufige Ausbildung zur „Mediativen Kompetenz im internationalen
Arbeitskontext“
an. Fach- und Führungskräfte werden dazu befähigt, Spannungen und Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und
erfolgreich zu lösen. Der Schwerpunkt der Ausbildung richtet sich auf den interkulturellen Unternehmenskontext.

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4-stufige Ausbildung zu „Mediative Kompetenz im internationalen Arbeitskontext“

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, die komplexe und dynamische Arbeitsprozesse mit heterogenen und internationalen Arbeitsteams
steuern und dadurch häufig Spannungen und Konflikte lösen müssen.

Gruppengröße:
12-14 Teilnehmer

Stufe 1: Interkulturelle Grundlagen
Stufe 2: Grundprinzipien mediativer Kompetenz
Stufe 3: Mediative Kompetenz im Unternehmenskontext
Stufe 4: Mediative Kompetenz im internationalen Unternehmenskontext

Ausbildungspreis (4 Stufen):
3400.- Euro + MwSt. Im Preis enthalten sind die Ausbildungsgebühren sowie Unterlagen und Mittagessen.

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Die Inhalte des 4-stufigen Ausbildungsprogramms

Stufe 1: Interkulturelle Grundlagen

Inhalt:

  • Welche Auswirkungen hat die Variable „Kultur“ auf das soziale Verhalten
  • Kulturelle Werte und deren Auswirkungen auf Wahrnehmung, Interpretation und Verhalten
  • Kulturelle Dimensionen

Methode:
Anhand von Impulsreferaten, Critical Incidents und Übungen erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die Grundlagen
der interkulturellen Kommunikation.

Lernziele:
Die Teilnehmer
  • kennen den Einfluss kultureller Dimensionen auf das Verhalten von Menschen in Gesellschaft und Unternehmen
  • erkennen eigene und fremde kulturelle Muster
  • verstehen, dass unterschiedliche Verhaltensweisen auf verschiedenartige Wertemuster zurückführbar sind
  • können kulturelle Werte erkennen, zuordnen und thematisieren
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Stufe 2: Grundprinzipen mediativer Kompetenz

Inhalt:

  • Die Grundprinzipien mediativen Handelns
  • Kommunikationsprozesse im Unternehmenskontext
  • Kommunikationsblockaden und Kommunikationsförderer
  • Konfliktdiagnosen und Konfliktintervention

Methode:
Anhand von Impulsreferaten, Gruppenübungen und Fallstudien erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die Grundprinzipien
mediativen Handelns.

Lernziele:
Die Teilnehmer

  • erlernen die Prinzipien der Vermittlung durch eine allparteiliche dritte Person bei Spannungen und Konfliktfällen im Team
    oder zwischen einzelnen Personen
  • erlernen die Prinzipien der Gesprächgestaltung der vermittelnden Kommunikation
  • erhalten einen Überblick über generelle Mechanismen und Dynamiken von Kommunikationsprozessen im Unternehmenskontext
  • erhalten einen Überblick über Entstehung und Dynamik von Kommunikationsstörungen und Konflikten. Damit werden sie befähigt Kommunikationsstörungen immer nach einem anwendbaren System einzuordnen
  • werden für die Herausforderungen im interkulturellen Kommunikationsprozess sensibilisiert
  • lernen Methoden der Konfliktbearbeitung kennen und werden befähigt, geeignete Interventionen in bestimmten Konfliktfällen zu
    erkennen und anzuwenden.
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Stufe 3: Mediative Kompetenz im Unternehmenskontext

Inhalt:

  • Anwendungsgebiete mediativer Kompetenz im Unternehmenskontext
  • Lösungsorientierter und konstruktiver Ausgleich von Interessensunterschieden und Spannungen im Arbeitskontext
  • Führen von mediative Konfliktgespräche im Unternehmenskontext

Methode:
Anhand von Übungen und Rollenspielen trainieren die Teilnehmer die Kommunikationstechniken der mediativen Kompetenz. Impulsreferate geben einen kurzen Einblick in die relevanten Kommunikationstechniken

Lernziele:
Die Teilnehmer

  • erlernen und üben das Prinzip der mediativen Kompetenz – die vermittelnde Kommunikation bei Spannungen und in
    Konfliktfällen durch einen allparteilichen Dritten
  • werden anhand von praktischen Übungen dazu befähigt zunächst Ursachen von Kommunikationsstörungen zu erkennen
  • lernen zwischen unternehmensbedingten, kulturellbedingten und persönlichkeitsbedingten Konflikten zu unterscheiden
  • werden anhand von weiteren vertiefenden praktischen Übungen und Rollenspielen immer mehr dazu befähigt durch die Kommunikationstechniken der Mediation, Konflikte zwischen zwei Parteien konstruktiv zu bearbeiten und gemeinsame
    Lösung zu finden
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Stufe 4: Mediative Kompetenz im internationalen Unternehmenskontext

Inhalt:

  • Das besondere Augenmerk des dritten Bausteins liegt in der Lösung von Konflikten aus dem internationalen Unternehmenskontext.
  • Relevante Dimensionen der internationalen Zusammenarbeit
  • Mediative Kompetenz im internationalen Unternehmenskontext
  • Konstruktive Bearbeitung von Spannungen und Konflikten in internationalen Arbeitssituationen

Methode:
Anhand verschiedener methodischer Ansätze, wie Fishbowl-Methode, Rollenspiele und Videoanalyse werden die in Stufe 1-2 erlernten Techniken jetzt vor allem anhand internationaler Fallbeispiele trainiert.

Lernziele:
Die Teilnehmer

  • können anhand von komplexen Fallstudien und Rollenspielen, die in Stufe 1-2 erworbenen Fähigkeiten anwenden, vertiefen und einüben
  • werden damit im Rahmen dieses Bausteins besonders interkulturelle Konflikte in der Bearbeitung trainieren.
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